Berechtigungskonzept

Mehr Sicherheit bei schlankeren Prozessen dank 4-Augen-Prinzip

Fallbeispiel: Ein Pharmaunternehmen stellt ein Kopfschmerzmittel her und lässt es durch einen externen Lohnverpacker für die unterschiedlichen Zielmärkte abfertigen, verpacken und zurichten. Der Verpacker holt sich zum Zeitpunkt des Ettiketten-Drucks per Schnittstelle oder Download und dank seiner Rollenberechtigung genau die benötigte Menge an Seriennummern aus dem System, druckt sie und meldet Sie anschließend zurück an das Pharmaunternehmen oder die meldepflichtige Stelle.

Das SecIdent®-Berechtigungskonzept erhöht als 4-Augen-Prinzip die Sicherheit in Ihrem Prozess. Während die Rollenverwaltung des Systems einem Administrator unterliegt, definiert dieser die Rollen und damit die Rechte der anderen User am System aufgaben bezogen. So kann es z.B. einen Nutzer geben, der keine Codes generieren oder Batches anlegen kann, dafür aber in der Lage ist, die Statistiken abzurufen. Im Beispiel oben könnte die Benutzerberechtigung auch nur die Druckmaschine sein, die vollautomatisch den Auftrag holt und abwickelt.

Durch ein differenziertes Berechtigungskonzept ist es somit möglich, die einzelnen Schritte im System sinnvoll auf verschiedene Funktionsträger im Unternehmen oder auch für externe Dienstleister zu übertragen. Mit SecIdent® erledigt jeder Benutzer die ihm übertragenen Aufgaben.

Nächster Schritt: Demo-Codes testen

Nutzen Sie die Möglichkeit und testen Sie den vollen Funktionsumfang von Secident®. Erstellen Sie in wenigen Schritten Ihre ersten Codes und testen die Verifkation über den Web-Service.